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Spot!on: Mitarbeiter*innen im Fokus


Ein Unternehmen hat viele Visitenkarten. Das Corporate Design folgt im Idealfall der unverwechselbaren Positionierung und dem Leistungsversprechen. Die „Hardware“ wie das Firmengebäude, die Geschäftsausstattung und Co. zeugen ebenso davon, wie die Website, die Vision und die Stellenanzeige. Untrennbar damit verbunden sind Portaits von Team und einzelnen Mitarbeitenden. Sie sind Markenbotschafter, Aushängeschild und Seele der Company. Darum lohnt es sich, in professionelle Fotos zu investieren, denn sie machen oftmals den entscheidenden Unterschied.


Wer nach einer bestimmten Sache sucht, sich schlau macht oder sich einfach nur informiert, tut dies auf vielerlei Arten – zumeist jedoch online. Das Web ist ein bunter „Spielplatz“ an Daten, Texten und Bildern. Ähnlich wie eine Messe, die zu jeder Zeit und von beinahe überall auf der Welt besucht werden kann. Um sich entsprechend hervorzutun, sollte also mit seinen Reizen nicht geizen. Und nachdem Menschen bei Menschen kaufen und auf die persönliche Komponente schon von Evolutionswegen gepolt ist, sind Mitarbeitende immer noch die Nummer eins der Vertrauensbildner.


Unabhängig dessen, ob du nun ein Start-up, ein Dienstleistungsunternehmen oder ein Geschäft hast: Der Faktor Mitarbeiter*in oder auch Eigentümer*in wirkt. Es ist gemeinsam mit dem Logo das Flaggschiff des ersten und merkbaren Eindrucks. Als Teil des Identität, der damit einhergehenden Positionierung und Einzigartigkeit zeigt es, was du tust, wie und warum du es anbietest.


Erfolgsfaktor Positionierung

»Positionierung = Leistungszusicherung + Zielgruppe + Zweck«

Eine klare Positionierung sichert ab und gibt letzten Endes (im Idealfall) allen recht – einem selbst und den potentiellen wie bestehenden Kund*innnen, die immer wieder aufs Neue eine (Kauf-, Auftrags- oder Buchungs-)Entscheidung treffen. Wer sich also galsklar darüber ist, was das eigene Business-Dasein ausmacht, wird sich leichter tun, dies authentisch umzusetzen und auch gewinnbringend zu kommunizieren.


Die Tatsache, sich intensiv mit relevanten Fragen des Selbstausdrucks auseinanderzusetzen und in die Selbstreflexion des eigenen Geschäftsmodells zu gehen, ist zu Beginn eine Challenge und erfordert etwas Enthusiasmus, Zeit und Vorstellungskraft. Diese drei einfachen Fragen können als Richtschnur dafür dienen:

- Was ist mein Angebot (in Abgrenzung zum Mitbewerb)?

- Wen adressiere ich damit? Wer soll meine Kundschaft sein?

- Warum sollte sie meinem Versprechen (unbedingt) Glauben und Vertrauen schenken?



Vorsprung dank Employer Branding

In Zeiten von Fach- und Arbeitskräftemangel sind treue und loyale Mitarbeiter*innen das A und O. Diese zu finden und zu binden zählt zu den Aufgaben der Arbeitgeber*innen-Markenbildung. Auch dafür eignen sich Team- und Mitarbeiter*innnen-Fotos und ihre Entstehung. Das Ergebnis lässt sich in Stellenanzeigen verwenden und eignet sich für die Teamvorstellung in on- und offline-Medien. Das setzt Glanzpunkte in der externen wie internen Wahrnehmung der gesamten Unternehmung und zieht zB die richtigen neuen Mitarbeitenden an, die zu den Werten und der Kultur des eigenen Business passen. Tipp: Ein gelungenes Fotoshooting kann als teambildende Maßnahme inszeniert werden und stärkt das gemeinsame Verständnis und Gefüge.


Dimensionen der Team- und Mitarbeiter*innen-Fotografie

Jeder für sich, #bettertogheter oder als Reportage für Magazine, Blogs oder Presseartikel - die Menschen rund um deinen geschäftliches Daseinsausdruck haben viele Gesichter. Grundsätzlich unterscheidet man in folgende mögliche Kategorien:

  • Einzelportraits

  • Team-Konstellationen & -Collagen

  • Reportage-Fotostrecken

  • Kampagnen- & Employer Branding-Sujets

  • Personal Branding-Fotografie



FÜR SELBERMACHER: Tipps & Tricks

Wie immer gilt: viele Wege führe nach Rom und zum Erfolg. Wenn es also mal schnell gehen muss oder die Portokasse gerade leer ist, kann man auch mal selbst Hand anlegen und fotografieren - vorausgesetzt man hat Muße und Talent dafür. Dem Lehrling, der sonst eher grobmotorisch begabt ist, einfach ein Mobiltelefon in die Hand zu drücken und auf das Beste zu hoffen, ist selten eine gute Idee. Selbst zu fotografieren bedarf also auch etwas Vorbereitung und Auseinandersetzung mit der Thematik. Wer sich dennoch dafür entscheidet, dem kann ich folgende Tipps mitgeben:

  1. Leg dir einen Stil und ein grundlegendes Konzept zurecht. Das sorgt für Wiedererkennbarkeit und Durchgängigkeit im Look. Das gilt für Kleidung inklusive Accessoires (zB Pin, Arbeitskleidung, Kappen, etc.) gleichermaßen wie für den Hintergrund und das Setting.

  2. Wähle die richtige Räumlich- bzw. Örtlichkeit. Entscheide welche Location deinem Unternehmen und deinem Team entspricht.

  3. Achte auf die Lichtverhältnisse. Natürliches Licht ist prinzipiell eine gute Wahl. Wenn dieses nicht (in ausreichendem Maß) vorhanden ist, hilf mit (möglichst neutralem, sanften) Kunst-Licht nach.

  4. Informiere und instruiere deine Mitarbeiter*innen bzw. Kolleg*innen. Das schafft Klarheit und Sicherheit. Zudem vermindert es unangenehme Warte- und Stehzeiten.

  5. Mach dich mit deinem technischen Equipment vertraut und übe vorab mit Testimonials.



Eindeutige Vorteile, wenn du dich für einen Profi entscheidest

Profession impliziert Professionalität. Klar, ein schnelles Foto für ein Social Media-Posting lässt auch mal selbst anfertigen. Wenn es aber um die längerfristige Präsentation nach innen und außen geht, braucht es einfach das berühmt, berüchtigte Quäntchen mehr. Was dafür spricht, einmal in sich und seinen Auftritt in Bildern zu investieren, kannst du in den folgenden Punkten nachlesen.

  1. Ich erarbeite mit all meinen Kund*innen ein individuelles und damit unverwechselbares Konzept - passend zum Unternehmen, den Menschen, die daran beteiligt sind und für die adressierte Zielgruppe. In einem strukturierten Briefingtermin erarbeiten wir gemeinsam, wie du dich selbst bzw. dein Team siehst und wie du wahrgenommen werden möchtest.

  2. Aus der Masse hervorzustehen - dafür braucht es Einzigartigkeit bzw. einen konstanten Look. Diesen bekommt man selten mit einem schnellen Handy-Foto hin. Von der richtigen Lichtsetzung bis zum Setaufbau bekommst du beim Profi einfach langfristig betrachtet mehr Wirksamkeit und damit mehr für deinen Ressourceneinsatz.

  3. Der Prophet im eigenen Land darf sich auch mal Unterstützung holen, denn schließlich spült ein Küchenchef auch die Teller nicht selbst. Mitarbeiter*innen fühlen sich mitunter wohler, wenn ein Professionist engagiert wird. Es auch ein Zeichen der Wertschätzung der gesamten Mannschaft gegenüber, denn Fotos in makelloser Studioqualität vermitteln, dass es dem Unternehmen wichtig ist, wie Angestellte präsentiert werden. Gleiches gilt übrigens auch für das Engagement von Set- und People-Styling.

  4. Bucht man einen ausgewiesenen Kenner des Faches, profitiert man automatisch von dessen Erfahrung. Nach dem x-ten Shooting weiß ich beispielsweise ganz genau, worauf ich achten darf, wie man am besten mit welchem Typus Mensch umgeht und wie Mitarbeiter*innen bei so einem Ereignis ticken.

  5. Ein professionelles Bildmaterial suggeriert Vertrauenswürdigkeit. Es dient also nicht nur dem Zusammenhalt innerhalb der Unternehmung, sondern dem gesamten Business-Gefüge. Ansprechende Fotos lassen zB Besucher*innen der eigenen Website eher die dazugehörigen Texte lesen oder den Wunsch entstehen, Teil der übergeordneten Idee zu werden.


!WICHTIG! !WICHTIG! !WICHTIG!

Wer sich dazu entschließt, Fotos von Personen in den Unternehmensauftritt zu integrieren, sollte sich unbedingt mit den rechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen vertraut machen. In jedem Fall ist eine Einverständniserklärung im Sinne des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte einzuholen. Wenn dies nicht im Dienstvertrag enthalten ist, bedarf es der ausdrücklichen Zustimmung der Mitarbeiter*in und sollte - im Interesse beider Parteien - bei Beendigung des Dienstverhältnisses als widerrufen gelten.


Erkenntnisse "to go"

Fotos sind ein Erfolgsgarant - in jeder Hinsicht. Sie ebnen dem Betrachter den Weg, sich weiter mit der Thematik des Angebotenen zu beschäftigen. Und nachdem Menschen den stärksten Trigger für einen authentischen ersten Eindruck darstellen, kommt der Team- und Mitarbeiter*innen-Portraitfotografie hier eine entscheidende Rolle zu. Ob selbst angefertigt oder vom ausgewiesenen Profi erstellt: die Details und ein stimmiges Konzept sollten einfach dazu passen. Nicht wie Faust auf Auge, sondern vielmehr wie Herz zu Hirn.




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