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Du bist eine Marke: Personal Branding

Einzigartigkeit. Das ist es, worum es in jeder Form des Brandings geht. Ob als Unternehmen, als Angebot oder auch als Individuum. Jeder von uns ist eine einzigartige Persönlichkeit und das darf in die Welt hinausstrahlen. Denn diese Besonderheit macht den Unterschied - zum Gegenüber und zum Mitbewerber. Wer sich also der Welt präsentiert, sollte dies in adäquater Form tun. Und wie könnte das besser funktionieren, als mit Fotos, die widerspiegeln, wer und was du bist: einmalig, großartig und herausragend.


„Eine Marke ist nur eine Wahrnehmung, und eine Wahrnehmung wird Realität werden über die Zeit.“ (Elon Musk, CEO Tesla Motors)


First things first: Die Grundlagen

Markenbildung, also Branding, kommt tatsächlich vom Setzen eines Brandzeichens - beispielsweise in die Haut von Tieren, um sie entsprechend kennzuzeichnen. Den Brückenschlag zur persönlichen Identität stellt jene Unverwechselbarkeit dar, die im Idealfall "unter die Haut geht". Marken sind Orientierung und damit Leitsterne im Dickicht des täglichen Entscheidungsprozesses. Wenn man bedenkt, dass der Mensch täglich bis zu 20.000 Entscheidungen täglich trifft, dann ist schnell klar: wir brauchen eine Richtlinie, die uns dieses Pensum stemmen lässt.

Genau deshalb lieben Menschen Marken. Sie vertrauen ihnen, schreiben ihnen unbewusst Attribute zu und folgen diesem Versprechen. Nicht umsonst investieren erfolgreiche Unternehmen und Personen des öffentlichen Lebens viel Kraft und Ressourcen in dieses Themenfeld.

@familiencoaching-hellwagner


Der Weg zum Ziel: die Mission von Branding

  1. Abgrenzung schaffen: Was hat der, was ich nicht habe? Eine gute Frage im Zusammenhang mit (personal) Branding. In jeder Lebenslage ist das Mitbewerber-Umfeld dicht besiedelt. Ein Blick sollte genügen, um eingehende Frage schlüssig zu beantworten.

  2. Sichtbarkeit erzeugen: Wiedererkennbarkeit hilft, den Fokus auf etwas zu lenken. Das Bild, das im Kopf des Gegenübers entsteht, sollte ein positiv besetzter Ankerpunkt sein.

  3. Erlebnis suggerieren: Das Bauchgefühl spielt eine größere Rolle, als uns bewusst ist. Deshalb sollte es auch bedient und entsprechend angesprochen werden.

  4. Treue fokussieren: Neue "Anhänger" zu finden, braucht wesentlich mehr Kraft, als bestehende bei Laune zu halten. Das gilt auch bei der Markenbindung.


Wissen zum Mitnehmen: Branding ist eine Konstante des täglichen Lebens. Hilft eine klar positionierte Marke im gängigen Entscheidungsfindungsdruck, schnell und nachhaltig Orientierung zu geben. Eine Abgrenzung zu Alternativen gelingt durch Klarheit und Eindeutigkeit.

Vom Nobody zur Brand

Wir alle streben nach (Selbst-)Verwirklichung. Gerade im digitalen Zeitalter sind wir geradezu getrieben, uns auf irgendeine Weise darzustellen. Auf Business- und Jobplattformen, Social Media und im "echten Leben" mit unterschiedlicher Ausprägung. So, wie man nicht nicht kommunizieren kann, gilt es auch für die individuelle Sichtbarkeit. Wird jemand heutzutage im Web nicht gefunden, hat das ebenso Aussagekraft.

Wer sich selbst sichtbar machen sollte

Heutzutage gibt es kaum einen Personenkreis, für die Personal Branding kein Thema (mehr) ist. Jeder der sich in einer Form zu seinem Vorteil darstellen möchte, ist eine betroffene Zielgruppe.

  1. Unternehmer*innen und deren Unternehmungen zur Vermarktung ihrer Leistung an potenzielle Kund*innen

  2. Selbstständige, Dienstleister*innen und Freelancer, die neue Aufträge und Etats generieren möchten

  3. Nicht-selbständige Arbeitnehmer*innen, die sich am Job-Markt positiv darstellen und damit ihre Chancen auf den Traumjob verwirklichen wollen

  4. Meinungsbilder*innen und Interessenvertreter*innen - von Bloggern bis hin zu Personen des öffentlichen Lebens - für mehr Reichweite und Aufmerksamkeit



@praxisamfluss


Vorteile einer persönlichen Markenbildung

Sich selbst ins beste Licht zu rücken, ist ein Benefit für alle Beteiligten. Die eigene Positionierung dient dazu, als Kenner, Könner und damit als Experte in seinem Themenfeld wahrgenommen zu werden. Damit erhöhen sich automatisch Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Sichtbarkeit und Nachfrage. Ist der Schritt einmal gemacht, lässt sich dieser Status durch gesteuerte Interaktion mit den Zielgruppen intensivieren.


Doch Achtung: Versprechen wollen eingehalten werden oder anders ausgedrückt - wer A sagt, muss auch B sagen (können). Beweisführung ist auch beim Personal Branding mehr Pflicht als Kür. Halbherzigkeit, Täuschung und "Phrasendrescherei" werden umgehend abgemahnt und die sorgsam aufgebaute Marken-Identität geht schnell flöten. Kommuniziert wird also besser nur, was Hand und Fuß hat, denn der Mitbewerb schläft nicht. Ehrlichkeit und Authentizität sind das absolute Gebot der Stunde.


Personal Branding-Basics

Die Marke ICH besteht aus verschiedenen Dimensionen.

  1. Eine klare Botschaft, dein Versprechen und damit der implizite Nutzen für die Zielgruppe

  2. Die Abgrenzung zu anderen durch Alleinstellungsmerkmale

  3. Ein konsistenter und authentischer Außenauftritt

  4. Die Beweisführung durch Beiträge, Referenzen und Netzwerke

Der Prozess ist einfach wie effektiv. Und genau so empfehle und biete ich ihn an. Damit gelangt man mit wenigen Schritten und einer stimmigen Ausweitung und zu einem optimalen Ergebnis.



@fleissundfreude


Phase 1: Analyse & Konzept

Für eine förderliche Basis sollte die Chemie zwischen Auftraggeber*in und Diestleister*in stimmt. Für den Abgleich bietet sich ein unverbindlicher Kennenlerntermin an. Dabei stellt sich rasch heraus, ob Angebot und Nachfrage ein "match" ergeben.

Mein Einstieg: Ich arbeite mit einem standardisierten Fragebogen, der den Grundstein für die Zusammenarbeit legt und ideal für die Vorbereitung auf das Erstgespräch ist.


Ist der Anfang gemacht, werden die Erkenntnisse aus Gespräch und Fragebogen einer Analyse unterzogen und zu einem stimmigen Konzept zusammengeführt. Diese wird dann abermals gemeinsam einer Prüfung auf Stimmigkeit und einem "guten Gefühl" für beide Parteien unterzogen. Gibt es grünes Licht, folgt Phase 2 und die macht richtig viel Spaß.

Phase 2: die Umsetzung

Ist das Konzept in trockenen Tüchern kann der operative Teil beginnen. Als Produzentin der Bilder für deine persönliche Erfolgsgeschichte, wird an der vorab vereinbarten Location das abgelichtet, was dich in deiner Individualität optimal in Szene setzt. Auch an dieser Stelle gilt: Natürlichkeit und Echtheit stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Sobald es sich nicht stimmig anfühlt, hat es keine Berechtigung.


Meine Herangehensweise: So wie du selbst, hat auch die Fotostrecke unterschiedliche Dimensionen, die sich in Orten, Kleidung, Settings und Accessoires widerspiegeln.


Phase 3: Ende & Aus(wahl)

Wenn die Bilder im Kasten sind, darfst du nach einer ersten Selektion, die ich als Dienstleistung übernehme, aus dem Vollen schöpfen. Du weißt selbst am besten, welche Motive deiner persönlichen Markenidentität entsprechen. Entscheidende Parameter sind der Einsatzzweck und die vorab definierte Positionierung. Eine Bearbeitung für ein Ergebnis, das dich strahlen lässt, gehört für mich zum vereinbarten Leistungsumfang.


Mein Tipp: Wähle sorgsam und mit der Brille deiner Zielgruppe aus. Was bringt deine Vorzüge und deine Darstellung als Kenner*in der Materie klar und deutlich zur Geltung? Bedenke dabei auch, dass übertriebene Perfektion eher Barrieren aufbaut. Menschen glauben Menschen und keinen geschönten Kunstfiguren.

Ebenso entscheidend wie das passende Bildmaterial sind für ein erfolgreiches Personal Branding auch die Auswahl der richtigen Kanäle sowie das Wording. Wer selbst mit Worten hadert, tut gut daran, seine Texte ebenfalls in professionelle Hände zu legen. Meine Herzensempfehlung hierzu: Fleiss & Freude


Und damit würde ich sagen: Let’s get visible!

Mein Angebot zum Thema Personal Branding-Shooting findest du hier.




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